Gemeinsame Abituraufgabenpools der Länder

Seit 2014 bearbeiten niedersächsische Abiturientinnen und Abiturienten in den Fächern Deutsch, Englisch und Mathematik gleiche Aufgaben bzw. Aufgabenteile wie Prüflinge aus Bayern, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen und Schleswig-Holstein. (Zu Sinn oder Unsinn will ich mich gar nicht äußern.)

Ich bin das siebte Jahr in Folge mit im Abitur (auf eigenen Wunsch!) und versuche in jedem Jahr, meine Kurse bestmöglich auf das Kommende vorzubereiten. Nachdem in den ersten Jahren im landerübergreifenden Abitur recht gut vorhersehbar war, was auf uns zu kommt, wird es nun spannender. Die (neuen) Aufgabenformate sind bekannt und sie wurden im Abitur erprobt – mein Kurs auf erhöhtem Anforderungsniveau hat den Kommentar im Abiturvorschlag III aus 2016 wirklich ganz gut gemeistert, einige haben sich selbst überrascht. Mit dem Abitur 2017 kann quasi alles passieren – nicht schlimm, wir sind vorbereitet! 🙂  Gemeinsame Abituraufgabenpools der Länder weiterlesen

Geliebte Gutachten geschwind geschrieben

Arbeitserleichterung und Zeiteffizienz sind zwei Begriffe, die ich liebe!

Alles, mit dem ich arbeite, muss schnell umsetzbar und v. a. auch erneut verwendbar sein – natürlich u. U. mit Überarbeitungen und Veränderungen.

Eine Sache, die mir die Arbeit bei der Korrektur von Klausuren erleichtert, ist das Dropdown-Gutachten, das ich jeder Deutsch-Klausur beifüge. So habe ich eine klare Struktur in der Bewertung, kann Binnendifferenzierungen recht genau vornehmen und die Schreiberlinge sehen, was konkret von ihnen erwartet wird. Je nach Klausur und Kursstufe ist so ein Gutachten mal länger und mal kürzer. In der 11  gebe ich z. B. gerne noch zu findende sprachlich-rhetorische Mittel mit an…
Es lässt sich natürlich für alle Fächer erstellen, ich unterrichte aber derzeit v. a. Deutsch im Beruflichen Gymnasium (11-12-13), sodass hier die Zeitersparnis für mich am höchsten ist. Einen Erwartungshorizont überlege/erstelle ich mir doch immer und dann ist das Gutachten schnell formuliert und formatiert. Geliebte Gutachten geschwind geschrieben weiterlesen

Erstes Ziel erreicht…

Vor 10 Stunden habe ich also den ersten Blogeintrag geschrieben, nun schließe ich meinen Tag und fahre den Rechner runter. Das, was mir v. a. unter den Nägeln brannte, ist tatsächlich geschafft! Es gibt fünf Seiten mit Hinweise zu den Gliederungen der wesentlichen Aufsatzarten im Deutschunterricht, zumindest bei mir 😉

  • Aufbau der Analyse von Sachtexten
  • Aufbau der Interpretation von dramatischen Texten
  • Aufbau der Interpretation von epischen Texten
  • Aufbau der Interpretation von lyrischen Texten
  • Materialgestütztes Schreiben

Zu finden sind die links im Header und dort bleiben sie auch! Meine aktuellen Abis haben den Link und können noch einmal fix naschauen, obwohl sie das wahrscheinlich alle nicht brauchen, weil sie sauber geführte Mappen mit Mitschriften haben! 🙂

In Zukunft werde ich nun auf die kommenden ABs oder per Beamer einen QR-Code bereitstellen, sodass alle meine fleißigen Lerner schnell nachschauen können, wie das mit dem Aufbau noch einmal war! Mal sehen, ob es funktioniert…

 

 

Übrigens: Ich saß natürlich in den Ferien nicht 10 Stunden am Rechner, sondern hatte noch einen wunderbare Mittagspause mit einer lieben Kollegin inklusive Schulbesuch und Kaffeerunde… Sehnsucht war einfach zu groß 😉

Wuuhuuuu … der erste Blogeintrag

Freude über die Entscheidung, einen Blog zu schreiben.

Freude über die ersten wohl offensichtlich gelungenen Schritte.

Und dann auf einmal die Aufforderung in der Anleitung „Lass uns deinen ersten Blog-Eintrag erstellen.“ Wie? Jetzt schon? So ganz auf einmal? Ohne Vorwarnung? Ein weißes Feld mit ein paar aus Word wohlbekannten Schaltflächen und dann soll es schon losgehen? Der erste Blogeintrag auf meinem ersten Blog an dem ersten „normalen“ Tag nach den Osterfeiertagen?

Das ging schnell!

Was draus wird und ob es sich bewährt, wird sich zeigen. Ziel ist es auf jeden Fall, eine Art Sammlung für den Deutschunterricht anzulegen, denn die ständige Wiederholung zum Aufbau der verschiedenen Aufsatzarten fühlt sich wie in dem Film „Und täglich grüßt das Murmeltier“ an… Mal sehen, ob und wie es meinen Unterricht verändert! 🙂